Fibromyalgie beinhaltet chronische und länger anhaltende Schmerzen und Steifheit der Muskeln, Sehnen, Sehnenbänder und/oder Ligamente mit wechselnder Lokalisation. Fibromyalgie oder auch “Faser-Muskel-Schmerzen” oder “das Fibromyalgie-Syndrom” erfährt jeder Patient anders. Fibromyalgie gehört – sowie auch Tendinitis (Sehnensentzündung) – zu dem Begriff des Weichteilrheumas. Fibromyalgie ist meistens mit allerlei anderen gesundheitlichen Beschwerden verbunden, worunter beispielsweise chronische Müdigkeit. Sehr nachteilhaft an Fibromyalgie ist, daß eine Diagnose sich sehr schwierig gestaltet, da sowohl Röntgenbilder als auch Laborwerte anhand eines Blut- oder Urintests keine aufschlüssigen Ergebnisse zeigen. Weiter unten finden Sie 4 Tipps, wie Sie den Beschwerden bei Fibromyalgie entgegenwirken können.
Fibromyalgie – Tipp 1: Entzündungshemmer
Fibromyalgie ist eine umfangreiche Erkrankung, meistens ohne deutliche oder erklärliche Ursache. Fibromyalgie wird noch stets von vielen Ärzten und Spezialisten als Krankheit nicht seriös genommen. Meistens werden Entzündungshemmer verordnet, diese sind allerdings nur in 30 % aller Fälle erfolgreich.
Fibromyalgie – Tipp 2: Verabreichung eines Arzneimittels sowie SSRI’s
SSRI’s (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer) sind eine Gruppe von Substanzen, die alle antidepressiv und aktivitätsfördernd wirken. Fibromyalgie wird meistens als eine rheumatische Muskelerkrankung eingestuft, da chronische Schmerzen der Muskeln ein häufig auftretendes Symptom ist. Die neuesten Untersuchungen haben allerdings ergeben, daß eine Dysfunktion der Neurotransmitter eine wichtige Rolle bei Fibromyalgie spielt. Neurotransmitter sind bei vielen körperlichen Prozessen mit einbezogen, worunter die Regenerierung des Körpers. In dem Sinne sollten Medikamente, die Hormone und Neurotransmitter beeinflussen – sowie beispielsweise SSRI’s – eine Lösung bei Fibromyalgie darstellen können.
Fibromyalgie – Tipp 3: Physiotherapie & Massage
Physiotherapie, Massage, Akupunktur, Chiropraktik und Körperbewegung können eine Linderung der Beschwerden bei Fibromyalgie bedeuten. Allerdings trifft es nicht auf alle Fibromyalgie-Patienten zu.
Fibromyalgie – Tipp 4: Nahrungsergänzungsmittel
Gesunde Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel können dabei helfen, die Beschwerden bei Fibromyalgie zu verringern. Im Internet auf verschiedenen informativen Webseiten und Foren werden meistens die folgenden Nahrungsergänzungsmittel erwähnt: Q10, Ginseng, grünen Teeextrakt, Omega-Fettsäuren, Gelee Royal und Mineralien- und Vitaminpräparate. Was auch häufig empfohlen wird, ist eine Diät mit biologischen oder naturbelassenen Lebensmitteln. Mit anderen Worten eine Ernährung ohne künstliche Zusatzstoffe, sowie Duft-, Farb- und Geschmacksstoffe.
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